Wirkt die Abnehmspritze aufs Lipödem? Was wir wissen und was nicht, Teil 2

Willkommen zurück! In Teil 1 habe ich dir meine ganz persönliche Geschichte erzählt, warum ich mich für diese Therapie entschieden habe, wie der Weg zur Verordnung aussah und was sie mich kostet. Heute wird es fachlicher, denn heute geht es um die Frage, die in meinem Postfach häufiger auftaucht als jede andere.
Wirkt das Ding jetzt aufs Lipödem oder nicht?
Ich sage dir gleich zu Beginn: Eine einfache Antwort habe ich nicht. Was ich für dich habe, ist etwas, das ich fast wertvoller finde. Eine ehrliche, denn richtige Studienergebnisse müssen erst noch erhoben werden. Bis dahin können wir nur beobachten.
Die einen schreiben mir, sie seien nach einigen Wochen deutlich schmerzgelindert gewesen, und die anderen schreiben mir, sie hätten zwanzig Kilo abgenommen und ihr Lipödem zeige sich davon völlig unbeeindruckt. Beide teilen ihre Wahrheit, also lasst uns das heute genauer anschauen.
Der übliche Hinweis vorab: Dieser Artikel ist Aufklärung aus der Patientinnenperspektive und mein persönlicher Erfahrungsbericht. Er ist keine Werbung, keine Empfehlung und schon gar keine medizinische Beratung. GLP-1-Medikamente sind verschreibungspflichtig und gehören ausnahmslos in ärztliche Hände, inklusive gründlicher Voruntersuchung.
Die eine Unterscheidung, die alles verändert
Bevor wir über Wirkung reden können, müssen wir über Theorien reden. Ich weiß, ich weiß … Theorien klingen langweilig. Aber diese eine Unterscheidung ist der Grund, warum die Erfahrungsberichte da draußen so wild auseinandergehen, und wenn du sie einmal verstanden hast, liest du jeden Kommentar unter jedem Reel plötzlich anders.
Also, hier kommt meine Theorie: Das Lipödem ist der Schmerz – das ist die Erkrankung. Das schmerzhafte, druckempfindliche, zu Hämatomen neigende Gewebe. Das Volumen dagegen, also die Umfänge an Beinen und Armen, die im Missverhältnis zum Oberkörper stehen, ist entweder eine Lipohypertrophie – diese muss nicht unbedingt schmerzhaft sein – oder auch eine Mischung aus Adipositas und Lipödem-Fettzellen. Diese Fettvermehrung kann zum Lipödem dazukommen, und bei den allermeisten von uns tut sie das auch. Aber sie ist nicht dasselbe. Die Fettzellen können von den Prozessen des Lipödems betroffen und dadurch vom Körper als Energiespeicher nicht mehr angesteuert werden. Das sorgt dafür, dass sie nicht im klassischen Sinne mehr abgenommen werden kann. Wichtig: Nicht jede Fettzelle wird vom Lipödem betroffen, sondern es bleiben immer noch gesunde Zellen im Gewebe übrig. Es wird zudem immer mehr vermutet, dass Lipödem in mehreren Gewebeschichten agiert, die weit über die Fettschicht hinausgehen.
Liebe Sprottenflotte, die Forschung nimmt langsam Fahrt auf!
Das würde auch erklären, warum selbst nach den Liposuktionen bei manchen noch Schmerzen „zurückkommen“ können oder Areale schmerzen, die von der Ausprägung der Fettzellenvermehrung nicht unbedingt naheliegend sind.
Nehmen wir mich als Beispiel
Die knotigen, veränderten Lipödemzellen sind bei mir vorwiegend ab den Knien hoch zum Bauchnabel zu fühlen und zu sehen. Seltsamerweise tun die Waden aber viel öfter weh – dort sind keine veränderten Fettzellen zu ertasten. Ja, man kann nach den Liposuktionen eine „Umverteilung“ erleben, aber das lässt sich biologisch relativ klar erklären. Dazu in Zukunft mehr in einem gesonderten Artikel. (Am besten meldest du dich zum Newsletter an, damit du die Veröffentlichung nicht verpasst. 🙂 )
Und jetzt stell dir vor, du hast beides, wie fast alle von uns. Dann hast du auch zwei völlig verschiedene Baustellen im selben Körper, die nicht zwingend auf dasselbe reagieren. Weißt du was? Genau daher kommt die scheinbare Widersprüchlichkeit. Wenn eine Lipödem-Betroffene ihre Ernährung umstellt und schreibt: „Meine Schmerzen sind viel besser, aber die Umfänge sind gleich geblieben“, dann ist das kein Widerspruch. Das sind einfach zwei unterschiedliche Baustellen, die unterschiedlich reagiert haben. Spannend, oder? Bei einer Abnahme können die Umfänge sich jedoch vermindern, es kommt nur auf die Anzahl der verbliebenen gesunden Fettzellen an.
Und weil ich es fast täglich gefragt bekomme, hier gleich mit dazu: Die sogenannte Abnehmspritze hat nichts, aber auch gar nichts mit einer Lipolyse-Spritze zu tun. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wir reden hier über ein Medikament, das in den Stoffwechsel eingreift, nicht über eine Spritze, die Fettgewebe auflöst.
Nicht jede Spritze ist die gleiche Spritze
Der zweite große Knoten in meinem Postfach ist die Frage, welches Präparat eigentlich was macht. Und die Verwirrung ist riesig, völlig zu Recht.
Ganz grob sortiert: Es gibt Wirkstoffe, die nur an einem Andockpunkt im Körper wirken, dem GLP-1-Rezeptor. Dazu gehört Semaglutid, das in verschiedenen Präparaten steckt, einmal zugelassen für die Diabetestherapie und einmal für die Adipositastherapie. Und es gibt Tirzepatid, das an zwei Andockpunkten gleichzeitig wirkt, an GLP-1 und zusätzlich an GIP. Das ist der Wirkstoff in dem Präparat, das ich seit Anfang des Jahres nehme. Davor hatte ich ein anderes GLP-1-Präparat.
Warum ist das wichtig? Weil sich die Hoffnung beim Lipödem gerade sehr stark auf diesen doppelten Wirkmechanismus richtet. Die Überlegung dahinter geht so: Wenn das Lipödem im Kern eine Entzündungserkrankung des Fettgewebes ist, und wenn ein Wirkstoff auf mehreren Wegen entzündungshemmend wirkt, dann könnte er theoretisch mehr können als nur Gewicht reduzieren. Theoretisch! Es bleibt noch bei einer Vermutung.
Und noch etwas, was in der Aufregung gerne untergeht: Diese Medikamente sind bei uns für die Adipositastherapie und für Typ-2-Diabetes zugelassen – nicht für die Lipödemtherapie. Es gibt bislang kein einziges Medikament, das für das Lipödem zugelassen wäre … noch nicht. Sollte sich diese Vermutung und Beobachtung der Entzündungshemmung und dadurch Schmerzlinderung bewahrheiten, dann könnte das eine interessante Wendung nehmen.
Was ihr mir schreibt
Ich habe eure Nachrichten gesammelt, und ich habe sie sortiert. Und mich hat selbst überrascht, wie deutlich sich ein Muster abzeichnet. Auf der einen Seite berichtet ihr von Dingen, die mich wirklich berühren. Dass das Gewebe weicher geworden ist. Dass die Wassereinlagerungen fast verschwunden sind. Dass sich der Charakter des Schmerzes verändert hat, dass da zwar noch ein Druck ist, aber nicht mehr dieses kalte Messer. Eine von euch schrieb mir, sie sei plötzlich schmerzfrei und beweglich, trotz Lipödem. Eine andere berichtet von über zwanzig Kilo weniger in einem Jahr und einem deutlich reduzierten Lymphödem, während das Lipödem selbst geblieben ist.
Und auf der anderen Seite stehen die Berichte, die genauso wahr sind. Minus zwanzig Kilo und die Umfänge an den Lipödemstellen exakt wie vorher. Abnahme überall, nur nicht dort, wo es zählt. Und ja, auch Zunahme trotz Spritze.
Wenn ich das alles nebeneinanderlege, bleibt ein Satz übrig, und den würde ich mir am liebsten irgendwo an die Wand hängen: Schmerzen oft besser, Umfänge oft unverändert.
Das ist kein Zufall. Und das Spannende ist, dass die wenige Forschung, die es gibt, in genau dieselbe Richtung zeigt.
Was die Studien tatsächlich hergeben
Jetzt wird es kurz nüchtern, aber bleib bei mir, es lohnt sich. Ich habe mir viele Arbeiten angeschaut, die aktuell im Netz zu diesem Thema herumgereicht werden, und ich habe sie im Original gelesen statt nur die Screenshots davon. Das Ergebnis ist ernüchternd und ermutigend zugleich.
Die ernüchternde Nachricht zuerst. Es gibt bis Stand heute keine einzige klinische Studie zu Tirzepatid beim Lipödem. Keine. Was es gibt, sind Übersichtsarbeiten, die zusammentragen, warum dieser Wirkstoff theoretisch helfen könnte, und die halten selbst ausdrücklich fest, dass die direkte klinische Evidenz beim Lipödem fehlt. Eine der Arbeiten, die gerade besonders viel geteilt wird, ist übrigens vom Fachjournal selbst als Meinungsartikel eingeordnet. Das macht sie nicht wertlos, aber sie ist eben kein Wirksamkeitsnachweis, sondern eine begründete Vermutung. Ich sage das nicht, um jemandem die Hoffnung zu nehmen. Ich sage es, weil ich möchte, dass du weißt, worauf du deine Entscheidung baust.
Und jetzt die ermutigende Nachricht. Es gibt zwei kleine klinische Beobachtungen, und die haben es in sich.
Das wird offiziell beobachtet
Da ist zum einen eine italienische Fallserie mit fünf Frauen, die alle Lipödem und zusätzlich eine Insulinresistenz hatten. Sie bekamen über drei bis sechs Monate einen älteren GLP‑1‑Wirkstoff. Und bei allen fünf gingen die Beschwerden zurück, und zwar unabhängig davon, ob sie überhaupt Gewicht verloren hatten. Eine der Frauen nahm kein einziges Kilo ab. Trotzdem besserten sich ihre Symptome, der Druckschmerz ging zurück, und die im Ultraschall gemessene Dicke des Unterhautfettgewebes wurde messbar geringer. Bei einer anderen kam das Gewicht zwischendurch wieder zurück, und der Schmerz besserte sich trotzdem weiter, bis er am Ende komplett weg war.
Und da ist zum anderen ein einzelner Fallbericht aus Brasilien, der mich ehrlich gesagt nicht mehr loslässt. Eine vierunddreißigjährige Frau mit Lipödem verlor unter Tirzepatid siebzehn Kilo in sieben Monaten. Dann wurde das Medikament langsam abgesetzt. Sie blieb bei ihrer Ernährung, blieb beim Sport, nahm sogar weiter ab. Und fünf Monate nach dem Absetzen kamen die Schmerzen zurück und das Hautbild verschlechterte sich wieder. Daraufhin setzte man das Medikament erneut an, aber in einer winzigen Dosis, ausdrücklich nicht mehr zum Abnehmen, sondern gezielt gegen die Entzündung. Nach dreißig Tagen war sie wieder schmerzfrei.
Nicht alles ist repräsentativ
Ich muss hier ganz deutlich sagen, was das ist und was es nicht ist. Fünf Frauen sind keine Studie und ein Fall ist erst recht keine Studie. Es gab keine Kontrollgruppe, und die Autorinnen der Fallserie schreiben selbst, dass sie nicht sauber trennen können, was das Medikament bewirkt hat und was die parallelen Lebensstiländerungen. Das ist ein Erfahrungsbericht, kein Beweis.
Aber es ist ein Signal, das genau dorthin zeigt, wo eure Erfahrungsberichte auch hinzeigen. Nämlich darauf, dass beim Lipödem vermutlich die Entzündung der Schmerztreiber ist und nicht das Volumen. Das könnte auch die Beobachtung untermauern, dass Frauen mit Stadium 1 die gleichen Schmerzen wie Stadium-3-Patientinnen haben können und dass Schmerzlinderung deshalb möglich sein kann, ohne dass sich an den Umfängen irgendetwas tut.
Für mich ist das die eigentliche Nachricht dieses Artikels. Wenn du mehr über die Entstehung des Lipödem-Schmerzes im Gewebe lernen möchtest, habe ich hier eine Mutmaschen-Podcastfolge für dich:



Und wie ist es bei mir?
Jetzt wirst du dich fragen, was das alles bei mir gemacht hat und da muss ich dich vielleicht enttäuschen, aber Ehrlichkeit ist mir wichtiger als eine schöne Geschichte.
Meine Lipödem-Schmerzen sind durch die Therapie nicht besser geworden. Bevor du jetzt das Falsche daraus liest, lass mich das einordnen, denn der Grund ist entscheidend. Meine Schmerzen waren vorher schon gut eingedämmt, weil ich zum einen 2015 bereits drei Liposuktionen hatte und seitdem ich danach nicht beschwerdefrei war, mein Selbstmanagement seit Jahren sicher steht. Kompression, Bewegung, Ernährung – all das läuft bei mir eigentlich relativ gut. Da war schlicht nicht mehr viel Luft nach oben. Wer mit starken Schmerzen startet, hat eine ganz andere Ausgangslage als ich.
Optisch hat sich an meinem Lipödem-Gewebe nichts verändert, aber auch hier eine wichtige Einschränkung: Ich bin seit Jahren operiert. Ich kann das schlicht schlecht beurteilen.
Was sich sehr wohl verändert hat, ist mein Gesamtkörper. Ich bin fester geworden, muskulöser, mein Hautbild ist besser, meine Körperhaltung auch. Aber weißt du was? Das schreibe ich primär dem regelmäßigen, intensiven Kraftsport zu und nicht nur der Spritze. Sie kann ein bedeutungsvoller Initialzünder sein, wenn es dir jahrelang schwerfiel, deinen Lebensstil zu ändern. Dazu erzähle ich dir in Teil 3 deutlich mehr, denn da habe ich eine sehr klare Meinung.





Was das jetzt für dich heißt
Ich glaube, die wichtigste Frage ist gar nicht „Wirkt es?“. Die wichtigste Frage ist: Was ist eigentlich mein Ziel? Möchtest du abnehmen? Möchtest du vom Food Noise befreit werden? Willst du weniger Schmerzen? Fehlt dir die Initialzündung für ein aktiveres Leben? Bist du bereit, deinen Lebensstil auf die GLP-1-Therapie anzupassen? Willst du alles zusammen? Das sind durchaus unterschiedliche Ziele, und sie führen zu unterschiedlichen Gesprächen mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Denn nach allem, was wir heute wissen, ist die Datenlage zur Gewichtsreduktion gut und die Datenlage zur Lipödem-Beschwerdebesserung dünn bis nicht vorhanden.
Wer mit der Erwartung startet, dass sein Lipödem verschwindet, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit enttäuscht. Wer mit der Erwartung startet, dass sich vielleicht etwas an den Beschwerden tut, hat immerhin ein paar vorsichtige Hinweise auf seiner Seite. Außerdem gibt es keine Wirkung ohne Nebenwirkung und auch diese kann eintreten, wenn du unachtsam die Abnehmspritze einsetzt. Sie bringt ganz klare Verhaltensregeln mit sich und bestraft rigoros Fehlverhalten. (Nicht nur dann, sondern auch, wenn du körperliche Beschwerden bereits im Vorfeld mitbringst, die Risiken unnötig schüren könnten – dies bedarf immer einer intensiven Beratung durch dein medizinisches Fachpersonal.)
Und noch etwas, das mir am Herzen liegt: Du musst keine starken Schmerzen haben, um dieses Thema überhaupt ansprechen zu dürfen. Eine Lipohypertrophie ist auch eine Konstellation, über die man mit einer Ärztin sprechen kann. Was dabei herauskommt, entscheidest nicht du allein und schon gar nicht das Internet, sondern ihr gemeinsam.
Nimm dieses Wissen mit in dein Arztgespräch. Frag nach. Lass dich untersuchen, bevor irgendetwas verordnet wird. Und lass dir nichts einreden, weder von denen, die dieses Medikament für die Lösung halten, noch von denen, die dich dafür verurteilen.
Nächste Woche
In Teil 3 wird es praktisch und ziemlich direkt. Wir reden über Nebenwirkungen und darüber, warum ich glaube, dass viele davon mit der Ernährung zusammenhängen, wenn nicht körperlich bereits einiges im Argen lag. Wir reden über Kraftsport, und da werde ich vielleicht sogar unbequem. Wir klären, wie du an neue Kompression kommst, wenn deine Umfänge weniger werden. Und wir reden über die Frage, vor der die meisten von euch am meisten Angst haben: Was passiert eigentlich beim Absetzen?
Bis dahin erzähl mir gerne in den Kommentaren, wie es bei dir ist. Hat sich bei dir eher am Schmerz etwas getan oder eher an den Umfängen? Oder an beidem? Oder an nichts? Hier ist Platz für alle Erfahrungen, ohne Bewertung.
Hinweis: Dieser Artikel schildert meine persönliche Erfahrung, gibt Erfahrungsberichte aus der Community wieder und dient der Aufklärung. Er ist keine medizinische Beratung, keine Therapieempfehlung und keine Werbung. GLP-1-Medikamente sind verschreibungspflichtig, für die Lipödemtherapie nicht zugelassen und gehören ausnahmslos in ärztliche Begleitung, inklusive gründlicher Voruntersuchung. Bei Beschwerden während einer Therapie, zum Beispiel anhaltenden starken Bauchschmerzen, wende dich bitte umgehend an deine Ärztin oder deinen Arzt.
- Viana DPdC, Invitti AL, Schor E. Tirzepatide as a Potential Disease-Modifying Therapy in Lipedema: A Narrative Review on Bridging Metabolism, Inflammation, and Fibrosis. Int J Mol Sci. 2025;26(21):10741. https://doi.org/10.3390/ijms262110741
- Patton L, Reverdito V, Bellucci A, Bortolon M, Macrelli A, Ricolfi L. A Case Series on the Efficacy of the Pharmacological Treatment of Lipedema: The Italian Experience with Exenatide. Clin Pract. 2025;15(7):128. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12293800/
- Bicca J, Murta I. SAT-685 Low-dose Tirzepatide For The Treatment Of Patient With Lipedema: A Case Report. J Endocr Soc. 2025;9(Suppl 1):bvaf149.119. https://doi.org/10.1210/jendso/bvaf149.119
- Viana DPdC, Câmara LC. Metabolic Therapy for Lipedema: Can Tirzepatide Overcome the Treatment Gap? J Pharm Res Int. 2025;37(3):21-28. https://doi.org/10.9734/jpri/2025/v37i37664
Wer bloggt hier: Caroline Sprott

Caroline Sprott ist Pionierin der Lipödem-Community. 2011 zeigte sie sich als erste Person weltweit in Kompression auf Instagram. Heute inspiriert sie als Autorin, Speakerin und Podcast-Hosterin tausende Betroffene. Mit ihrem Blog Powersprotte, dem Mutmaschen-Podcast und zwei Büchern prägt sie die Lymphologie mit Herzlichkeit und Humor. Seit über 10 Jahren arbeitet sie eng mit medi zusammen und ist Brückenbauerin zwischen Patienten und Fachschaft. Ihre Mission: Menschen mit Lipödem und Lymphödem zeigen, dass sie alles haben, um trotz chronischer Diagnose glücklich zu sein.

